GFT schließt Allianz mit weiteren strategischen Partnern nicht aus

Mittwoch, 15. August 2001

Der Multimediadienstleister GFT will sich offenbar für weitere Großaktionäre öffnen. Wie Ulrich Dietz, Vorstandschef des Unternehmens, der "Financial Times Deutschland" sagte, sei es durchaus denkbar, dass das Tor für einen weiteren strategischen Partner geöffnet werde.

Allerdings sei erst in drei bis fünf Jahren damit zu rechnen. Derzeit ist bereits die Deutsche Post mit 12 Prozent sowie die Deutsche Bank mit 25 Prozent an GFT beteiligt. Im 1. Quartal 2001 hatte das Unternehmen 22,6 Millionen Mark umgesetzt. Im HORIZONT-Ranking, das jährlich auf der Basis der Honorarumsätze erstellt wird, belegt GFT für das Jahr 2000 den 2. Platz.
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