GFT Technologies verbessert Ergebnis

Freitag, 13. August 2004

Der Newmedia-Dienstleister GFT Technologies, St. Georgen, hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2004 einen Umsatz in Höhe von 57,4 Millionen Euro erzielt. Davon wurden 28,9 Millionen Euro im zweiten Quartal und 28,5 Millionen Euro im ersten Quartal umgesetzt. Im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres hat GFT damit seine Verlustsituation verbessert: Der Fehlbetrag hat sich von minus 5,2 Millionen Euro auf minus 3,7 Millionen Euro zum 30. Juni 2004 verringert. Das Ergebnis vor Steuern bezifferte sich auf minus 3,2 Millionen Euro - im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es noch minus 7,2 Millionen Euro.

Der GFT-Konzern beschäftigte zum Stichtag 30. Juni 2004 1.052 festangestellte Mitarbeiter und damit 29 mehr als zum Vorjahreszeitpunkt. Mit 684 Mitarbeitern waren etwa 65 Prozent der Belegschaft an Standorten außerhalb Deutschlands beschäftigt. An diesen Standorten hat sich das Geschäft des Newmedia-Dienstleisters positiv entwickelt, vor allem der Umsatzanteil mit Kunden in Großbritannien und in Spanien wurden weiter gesteigert. "Die kostengünstigeren internationalen Produktionsmöglichkeiten innerhalb der GFT-Gruppe werden insbesondere von unseren Bestandskunden sehr gut in Anspruch genommen. Durch niedrigere Preise ausgelöste Umsatzeinbußen können wir teilweise durch höhere Projektvolumina wieder auffangen", sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender von GFT Technologies. Für das zweite Halbjahr rechnet Dietz mit einem Umsatz zwischen 64 bis 66 Millionen Euro und einem ausgeglichenen Ergebnis vor Steuern. ems
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