Frankfurter Rundschau braucht millionenschwere Kapitalspritze

Mittwoch, 12. März 2003

Der ungebremste Rückgang der Anzeigenerlöse bringt die "Frankfurter Rundschau" trotz hartem Sanierungskurs in die Bredouille. Das Druck- und Verlagshaus Frankfurt erwägt daher, beim Land Hessen einen Antrag auf eine Landesbürgschaft zu stellen. Benötigt wird ein Betrag in einstelliger Millionenhöhe, um liquide zu bleiben.

Der Frankfurter Traditionsverlag ist jedoch weiterhin optimistisch, Ende kommenden Jahres wieder die Gewinnzone zu erreichen. Zudem sollen bis Ende März die noch ausstehenden personellen Veränderungen in der Geschäftsleitung abgeschlossen sein. sch
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