Figge + Schuster startet virtuelle Menschenkette für SOS-Kinderdörfer

Dienstag, 14. Dezember 2010
500 Kilometer lang soll die virtuelle Menschenkette am Ende werden
500 Kilometer lang soll die virtuelle Menschenkette am Ende werden


Knapp 13.000 Meter ist die Menschenkette derzeit lang, die die Münchner Agentur Figge + Schuster im Internet baut. Durch die Spendenaktion soll genug Geld für die Renovierung der beiden SOS-Kinderdörfer in der Oberpfalz und in Worpswede eingenommen werden. Ziel ist es, eine virtuelle Menschenkette zu schaffen, die 500 Kilometer lang ist - so groß ist die Entfernung zwischen den beiden Kinderdörfern. Das Projekt findet ausschließlich im Internet statt. User können auf SOS-Menschenkette.de einen Zeichentrick-Avatar gestalten, diesen mit ihren persönlichen Informationen sowie einem Spendenbetrag versehen und schließlich in die virtuelle Menschenkette einreihen. Jeder gespendete Euro entspricht 500 Metern Menschenkette.

"Je länger die Menschenkette, desto größer der Spendenbetrag, deshalb müssen möglichst viele Personen angesprochen werden", erklärt Alexander Schuster, Vorstand von Figge + Schuster. Die Vermarktung findet ausschließlich über Facebook und Twitter statt. sw
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