FTD: Planspiele mit reduziertem Umfang

Freitag, 23. Februar 2007

Die "Financial Times Deutschland" relativiert eine Meldung der "Süddeutschen Zeitung", wonach die "FTD" aufgrund des schlechten Werbegeschäfts ihren Umfang je nach Anzeigenlage von derzeit vier auf bis zu zwei Bücher reduzieren wolle. Das seien lediglich Planspiele, lässt sich "FTD"-Geschäftsführer Christoph Rüth zitieren: "Das Management ist immer aufgefordert, auf bestimmte Entwicklungen frühzeitig reagieren zu können und in Alternativen zu denken." Weil man noch nicht absehen könne, wie sich das Anzeigengeschäft in den nächsten Monaten entwickelt, müsse man überlegen, wo man ursprünglich geplante Kostensteigerungen vermeiden könne. "Damit erhalten wir gleichzeitig den Freiraum, weiter dort zu investieren, wo wir Wachstum sehen", so Rüth. Es gehe um die Verteilung der Mittel, nicht um Kürzungen. rp
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