FCP gründet Europäisches Institut für Corporate Publishing

Montag, 03. Juli 2006

Der Branchenverband Forum Corporate Publishing (FCP) hat das erste Europäische Institut für Corporate Publishing (EICP) gegründet. Neben der branchenspezifischen Aus- und Weiterbildung in Praxis, Akademien und Hochschulen sowie der Forschung mit Grundlagen- und Anwendungsbezug sind Beratung und Vermarktung Aufgaben des Instituts. "Die Professionalisierung der CP-Branche wird damit auf eine neue Stufe gehoben", erklärt Manfred Hasenbeck, 1. Vorsitzender des FCP.

Studien und Analysen, Seminare und Hochschulstudiengänge, Coaching und Beratung sowie Publikationen und Pressearbeit zählen zum Spektrum des EICP. Programme und Projekte sollen maßgeblich durch ein unabhängiges, wissenschaftliches Kuratorium gestaltet werden.

In einem zweiten Schritt sollen die internationalen Partner des Verbandes in die Arbeit des Instituts integriert werden. Das FCP unterhält innerhalb des EICP engen Kontakt zu CP-Verbänden und Leadagenturen aus zehn europäischen Ländern. "Denkbar ist eine Zusammenarbeit von länderübergreifenden Marktstudien bis hin zur Beantragung von EU-Fördergeldern für Forschungs- und Lehrprojekte", erläutert FCP-Geschäftsführer Michael Höflich.

Außerdem hat das FCP, in dem mehr als 60 CP-Anbieter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengeschlossen sind, auf seiner Mitgliederversammlung den Vorstand im Amt bestätigt. Die große Mehrheit der Mitglieder stimmte für eine weitere zweijährige Amtsperiode des Vorsitzenden Manfred Hasenbeck und seines Stellvertreters Stefan Endrös sowie der Beisitzer Stefan Postler (Deutschland), Beat Schaller (Vorstand Schweiz) und Ferenc Papp (Vorstand Österreich). se

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