FAZ-Gruppe baut eigenen Internet-Dienst auf

Montag, 04. Oktober 1999
Themenseiten zu diesem Artikel:

FAZ Printtitel Edmund Keferstein Frank Gaube


Die FAZ-Gruppe baut einen eigenen Internet-Dienst auf, der völlig unabhängig vom Internet-Auftritt und redaktionellen Angebot des Printtitels "FAZ" präsentiert wird. Mit dem Start ist im Laufe des kommenden Jahres zu rechnen. Der neue Dienst soll Nachrichten und Wissenswertes aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur vermitteln. "Wir wenden uns speziell an jüngere, elektronisch interessierte Zielgruppen mit höchsten Ansprüchen", sagt Edmund Keferstein, der als stellvertretender FAZ-Geschäftsführer für den Bereich elektronische Medien verantwortlich ist, zu den Plänen für den neuen Auftritt. Diese Gruppe wolle man auch im Internet angemessen bedienen. Dafür baut Frank Gaube, der auch das Amt des Chefredakteurs übernehmen soll, derzeit im Auftrag der FAZ-Tochtergesellschaft FAZ Electronic Media die Internet-Redaktion auf. Am Internet-Auftritt der "FAZ" unter http://www.faz.de werden im Zuge des neuen Dienstes keine Änderungen vorgenommen.
Meist gelesen
stats