Ex-O2-Chef Rudolf Gröger berät Burda

Donnerstag, 11. Oktober 2007
Rudolf Gröger
Rudolf Gröger

Im Hinblick auf die geplante Einführung von mobilem Fernsehen in Deutschland holt sich Hubert Burda Media Unterstützung von Rudolf Gröger. Der ehemalige CEO des Mobilfunkanbieters O2 soll das Medienhaus künftig bei der Digitalisierung von mobilen Diensten beraten, insbesondere bei Fragen zum internationalen Sende-Standard DVB-H. Burda hat zusammen mit der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck als Gesellschafter von Neva Media mit Mobiles Fernsehen Deutschland (MFD) die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens vereinbart. Das Bundeskartellamt hat der Gründung des Joint Ventures bereits zugestimmt. Das Unternehmen trägt den Namen Mobile 3.0 und bewirbt sich um den Betrieb der Plattform für die Einführung von mobilem Fernsehen über DVB-H. Spätestens 2008 soll mit der Ausstrahlung in Deutschland begonnen werden. Mit einer Entscheidung der Landesmedienanstalten über den Plattformbetrieb rechnen die Unternehmen noch in diesem Herbst. se



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