Eurosport verhandelt in Österreich um Gebühren für Kabelweitersenderechte

Donnerstag, 12. Februar 1998

Monatlich zwei Schilling pro Kabelanschluß möchte Eurosport möglichst bald von österreichischen Kabelbetreibern für die Weiterverbreitung seines Sportprogramms einnehmen. Grundlage ist ein seit 1.Januar 1998 in Österreich geltendes Gesetz, das eine vertragliche Vereinbarung zum Erwerb der Kabelweitersenderechte und ein Nutzungsentgelt vorsieht. Wie Eurosport mitteilt, habe bereits ein Großteil der österreichischen Kabelbetreiber einer entsprechenden vertraglichen Vereinbarung zugestimmt.Schließlich erhöhe vor allem Sportberichterstattung die Attraktivität des Programmangebots im Kabel. "Es ist für einen Sportspartensender lebensnotwendig, an dieser Aufwertung zu partizipieren", bekräftigt Olaf Melcher, Network Development Manager bei Eurosport.
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