Euro am Sonntag feilt an Springer-Wirtschaftszeitung

Donnerstag, 16. Dezember 1999

Nach dem für das erste Quartal 2000 angekündigten Markteintritt der neuen Wirtschafts- und Finanzmagazine „Telebörse“, „Net-Business“ und „Zett“ gibt der Axel-Springer-Verlag erste Einzelheiten über seinen geplanten Wirtschaftstitel bekannt. Sie wird die Konzeption der Wirtschaftszeitung in den Händen der Redaktionsmannschaft von „Euro am Sonntag“ liegen, das ebenfalls zum Axel-Springer-Verlag gehört. Das Magazin mit dem Arbeitstitel „Aktien-Research“ wird voraussichtlich im nächsten Frühjahr auf den Markt kommen. An der Spitze der Entwicklungsredaktion steht Stephan Schlothe, stellvertretender Chefredakteur von „Euro am Sonntag“. Das fünfköpfige Redaktionsteam um Schlothe soll ein Magazinformat entwickeln, das sich schwerpunktmäßig mit der Analyse von börsennotierten Unternehmen beschäftigen soll. Im Hause Axel Springer rechnet man mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren.
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