"Eltern-Knigge": Die "Zeit" wirbt um junge Eltern

Dienstag, 23. Februar 2010
Kampagne für den "Eltern-Knigge"
Kampagne für den "Eltern-Knigge"

Die Wochenzeitung "Zeit" geht am 25. Februar mit dem "Eltern-Knigge" schwanger. In der nächsten Ausgabe liegt der "Zeit" das „Heft im Heft" bei, das mit Erziehungstipps junge Mütter und Väter ansprechen will. Das 24-seitige Beiblatt erscheint einmalig und umfasst 55 Fragen rund um die Themen Kindheit, Jugend und Erziehung, die die Redakteure der Wochenzeitung beantworten. Auf den "Eltern-Knigge" wird durch die Ankündigung auf dem Titel der „Zeit" und die Einbettung in die Titelgeschichte des "Zeitmagazins" aufmerksam gemacht. Zudem wird der Ratgeber mit einer Kampagne (Kreation: inhouse) in der Erscheinungswoche beworben. Neben Printanzeigen in reichweitenstarken Titeln wie "Spiegel", "FAZ", "Süddeutsche Zeitung" und "Welt" gibt es eine bundesweite Plakatkampagne mit fast 400 Plakaten im 18/1-Format und in kleinem Umfang auch Online-Anzeigen. Der Brutto-Mediawert aller Werbemaßnahmen liegt im mittleren sechsstelligen Bereich.

Das Motiv der Kampagne zeigt ein kleines Mädchen, das beide Mittelfinger ausstreckt und dabei frech in die Kamera lacht. Der Claim, mit dem die Anzeige überschrieben ist, lautet „Was nun, liebe Eltern?" und soll der "verunsicherten Generation junger Eltern" suggerieren, dass der Eltern-Knigge "Hilfestellung und Anregung gleichzeitig" bietet.

Die "Zeit", die jeden Donnerstag erscheint, ist ein Produkt des Zeit-Verlags und gehört zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Die Zahl der verkauften Exemplare liegt aktuell bei rund 488.500 Stück. Die 1/1-Anzeigenseite in der "Zeit" kostet in 4c rund 61.670 Euro, eine Anzeigenseite im „Eltern-Knigge" 7.500 Euro. hor
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