E-Commerce-Unternehmen setzen sich für Verbraucherschutz ein

Donnerstag, 08. Juni 2000

Die Unternehmen AOL, AT&T, Dell, IBM, Microsoft, Network Solutions und Time Warner haben einen Entwurf zum Schutz der Verbrauer beim elektronischen Handel vorgelegt. Danach wollen die Unternehmen - wie die "Computerwoche" meldet - als "Electronic Commerce and Consumer Protection Group" dazu beitragen, einen "globalen rechtlichen Rahmen für E-Commerce" zu etablieren. Die Gruppe schlägt ein Modell vor, das neutrale Schnittstellen zur Online-Schlichtung von Streitigkeiten einbindet. Bestehende Rechtswege oder Verbrauerrechte sollen dadurch ergänzt werden.
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