Dresdner Bank will sich von Handelsplattform Allago trennen

Montag, 09. Dezember 2002

Die Dresdner Bank will im Rahmen ihres Sanierungskurses ihren Mehrheitsanteil an dem defizitären Online-Händler Allago verkaufen. Wie aus einem Bericht des "Spiegel" hervorgeht, wäre Bankchef Bernd Fahrholz sogar bereit, den Onlinehändler zu schließen, falls sich kein Käufer findet. Der in Bad Vilbel ansässige Onlinehändler bietet rund 20.000 Artikel aus den Bereichen Büro-, Geschäfts- und Industriebedarf, Bürotechnik, EDV-Zubehör sowie Hard- und Software an. Zudem hat sich Allago als Marktplatz zur Vermittlung von Dienstleistungen und Ausschreibungen positioniert.
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