Deutscher Multimedia-Award kürt die Preisträger

Dienstag, 11. April 2000

Mit 366 eingereichten Arbeiten ist die Zahl der Bewerber um den Deutschen Multimedia-Award in diesem Jahr wiederum deutlich gestiegen. Den Sprung aufs Siegertreppchen schafften schließlich insgesamt neun Projekte. In der Kategorie Business-to-Business (CD-Rom) setzte sich mit Abstand der "Dental Explorer" durch, in Auftrag gegeben vom Berliner Quintessenz-Verlag und produziert vom Quickborner Unternehmen Deutsche TV. Im Bereich B-to-B Online gewann die Onlineversion des Kundenmagazins der Walldorfer SAP mit der Agentur Signum Communications in Mannheim. Wenig überzeugend waren die Einsendungen in der Kategorie Business-to-Consumer (CD-Rom): Hier schaffte es keine der 20 Arbeiten in die Shortlist. Dafür zeichnete die Jury in dieser Kategorie gleich drei Online-Projekte aus: Die Website www.faircar.de von Faircar Online-Services in Stuttgart (Agentur: Byet Com, Würzburg), die Site www.faust-stein.de von DaimlerCrysler in Stuttgart mit der Agentur Media Concept Fischer-Appelt in Hamburg und der Internetauftritt www.radeberger.de von Radeberger Exportbierbrauerei in Radeberg mit der Agentur MPT New Media in Berlin. Im Bereich Content/Publishing überzeugte die CD-Rom "Impressions" vom Lexika-Verlag/Kick Fachmedien, München, die die Agentur Krick Technologic in Würzburg entwickelte. Im Onlinebereich der Kategorie Content/Publishing setzte sich die Agentur Die Vision Digital in München durch mit dem Auftritt www.bayern3.de/vision2040 vom Bayerischen Rundfunk in München. Weitere Preise wurden für je ein Online- und CD-Rom-Projekt in der Kategorie Public Affaire/Non-Profit-Organisationen vergeben. So erhält die Website www.polizei.propk.de (Auftraggeber: Polizeiliche Kiminalpräventation der Länder und des Bundes, Agentur: Karius & Partner, Leonberg) und die CD-Rom "Kölner Philharmonie 1999/2000" der Köln Musik Betriebs- und Servicegesellschaftt in Köln mit der Agentur MIR Media, Köln eine Auszeichnung.
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