Deutscher Genossenschaftsverlag rechnet mit Umsatzminus

Montag, 18. September 2000

Nach einem Rekordergebnis 1999 erwartet der Wiesbadener Deutsche Genossenschaftsverlag sinkende Umsätze. Während das EBIT im letzten Jahr um 47 Prozent auf 45 Millionen Mark gestiegen ist und der Umsatz auf 363 Millionen Mark, sollen im laufenden Geschäftjahr 314 Millionen Mark Umsatz generiert werden – 13 Prozent weniger als 1999. Ursache ist die diesjährige schwächere Hauptausstattung mit Bankkarten und der rückläufige Trend im Geschäftsbereich Formulare. Das Medienunternehmen fokussiert seine Aktivitäten in Zukunft stärker auf den Bereich E-Business. Erfolgreich ist nach Verlagsangaben dabei das Internetbestell- und informationssystem DG-Verlag online.
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