Da twitterts im Karton: Radiozentrale nimmt Internet-Nutzer auf's Korn

Donnerstag, 03. Mai 2012
Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale
Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale
Themenseiten zu diesem Artikel:

Radiozentrale Grabarz & Partner Twitter



Die meisten Eltern können ein Lied davon singen: Während draußen die Sonne lacht, hängt der Nachwuchs mal wieder stundenlang vor dem Rechner und vergisst die Welt um sich herum. Um sich beim Nachwuchs Gehör zu verschaffen, müssen die Eltern da schon mal zu besonderen Mitteln greifen - wie in den neuen Spots von Grabarz & Partner für die Radiozentrale. Im Spot "Twitter" wäscht eine Mutter ihrer Tochter mal so richtig den Kopf - und das in lupenreinem Web 2.0-Slang: "Bei dem Saustall hilft ja kein Virenscanner mehr", schimpft die Mama über das chaotische Jugendzimmer. Da braucht das Bett ein Upgrade, der Vater ist kurz vorm Ausloggen und es twittert im Karton.

Was passieren kann, wenn sich Papa mit dem Handy seines Sohnes vergnügt, beweist der Spot "Vaterfreuden": "Ich hab deinen Beziehungsstatus geändert... konnte Steffi eh nie leiden." Um die Fallstricke von Dating-Plattformen im Internet geht es im Spot "Loverboy".

"Unsere Spots erzählen Alltagsgeschichten - in den Familien liegen derzeit nur allzu oft die Nerven blank im Streit um Internet-Nutzungszeiten, Daten-Preisgaben oder wenn die Sprösslinge zum Geburtstag mal eben via Social Networks  einladen und plötzlich hunderte Feierfreudige vor der Tür stehen", sagt Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale.

Die Imagekampagne mit dem Claim "Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf" wurde wie immer von der Hamburger Kreativschmiede Grabarz & Partner entwickelt und von Studio Funk umgesetzt. dh
Meist gelesen
stats