Burda verstärkt Performance-Orientierung

Dienstag, 24. Februar 2009
Auch Burda arbeitet an einem perfomanceorientierten Modell
Auch Burda arbeitet an einem perfomanceorientierten Modell
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Burda Axel Springer Werbepreis Wirkungsforschung BamS


Nach Axel Springer und Bauer kündigt nun auch Burda gegenüber HORIZONT.NET an, Konzepte zu erarbeiten, mit denen Werbepreise enger mit den Ergebnissen der Wirkungsforschung verknüpft werden sollen. "Es ist sicher denkbar, den Erfolg einer Kampagne, die zum Beispiel in Abverkaufssteigerunge oder Imagegewinn liegen kann, in ROI-Messungen abzubilden und preislich individuell zu bewerten", so eine Burda-Sprecherin.  In der vergangenen Woche hatten Springer und Bauer Perfomance-orientierte Abrechnungsmodelle vorgestellt. Im Springer-Konzept zahlen die Kunden einen relativ geringen Basispreis. Steigern die Anzeigenschaltungen in "Bild" und "Bild am Sonntag" den Abverlauf nachweislich, lässt sich Springer dies zusätzlich vergüten. Bauer dagegen bietet ausgewählten Kunden ein Modell an, in dem die Rabatthöhe variiert, je nachdem wie gut das Produkt verkauft wurde.

Die TV- und Radio-Vermarkter lehnen solche Modelle dagegen ab. pap

Meinungen zu Performance-basierten Preismodellen in HORIZONT 9/2009 vom 26. Februar 2009.
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