Bundesgerichtshof gibt grünes Licht für Stellenkombi von "SZ" und "FR"

Dienstag, 09. Juli 2002

Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat die Zusammenarbeit von "Süddeutscher Zeitung" und "Frankfurter Rundschau" im Markt der Stellenanzeigen genehmigt. "Wir sind überzeugt, dass es uns gemeinsam mit der ,Frankfurter Rundschau' gelingen wird, unseren Marktanteil im nationalen Stellenanzeigengeschäft deutlich zu steigern", freut sich "SZ"-Geschäftsführer Hans Gasser.

Die Stellenanzeigenkombi der beiden Tageszeitungen macht vor allem der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" Konkurrenz. Infolge der Konjunkturflaute ist der Stellenmarkt der Tageszeitungen im ersten Tertial um 42 Prozent eingebrochen.
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