B2B-Marktplätze brechen ab 2005 ein

Donnerstag, 01. Februar 2001

Die meisten B2B-Marktplätze haben nur eine sehr geringe Überlebenschance. Davon geht eine Studie der Hamburger Unternehmensberatung Mummert + Partner aus. Danach wird sich die derzeitige Gründungswelle noch bis zum Jahre 2003 fortsetzen. Zwei Jahre später wird es jedoch zu starken Einbrüchen kommen. "Die prognostizierten milliardenschweren Umsätze im Internethandel hat eine Gründerwelle von B2B-Marktplätzen ausgelöst. Die Folge ist eine nicht tragfähige Anbieterdichte", erklärt Georg Ruppert, E-Business-Experte bei Mummert + Partner. Langfristig werde es pro Marktsegment nur noch zwei bis vier Marktplätze geben.
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