Axel Springer dementiert Russland-Verkaufsgerüchte

Dienstag, 27. Februar 2007

Der Medienkonzern Axel Springer dementiert, sein Russland-Geschäft verkaufen zu wollen. Dies hatte die Internetzeitung "Russland Aktuell" unter Berufung auf russische Medien berichtet. Demnach wolle der Verlag Aktienanteile von Axel Springer Russia gegen Beteiligungen an einem russischen Verlag eintauschen.

Axel-Springer-Sprecherin Edda Fels erklärt dazu: "Wir sind mit der Entwicklung in Russland sehr zufrieden. Axel Springer Russland steht nicht zum Verkauf." Für die Zukunft schließe sie jedoch strategische Allianzen in Russland nicht aus. Der Medienkonzern gibt in Russland "Forbes" und "Newsweek" heraus. Erst im letztem Jahr kamen "Computer Bild und das Peoplemagazin "OK" hinzu.se
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