Axel-Springer-Verlag steigert Gewinn um 11,7 Prozent

Dienstag, 31. August 1999
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Umsatz Konkurrenzsituation Axel Springer Konzernergebnis


Der Hamburger Axel-Springer-Verlag hat im ersten Halbjahr 1999 seinen Umsatz trotz "der verschärften Konkurrenzsituation auf dem Berliner Markt" und eines "wirtschaftlich schlechten Umfeldes besonders im Vertrieb", so der Verlag, um 8 Prozent auf jetzt 2,496 Milliarden Mark steigern können. Das operative Konzernergebnis belief sich bis einschließlich Juni auf 232 Millionen Mark (Vorjahreszeitraum: 227 Millionen Mark). Der Konzernjahresüberschuß stieg um 11,7 Prozent auf 144 Millionen Mark. Der Bereich Zeitungen trug mit 1,43 Milliarden Mark (plus 4,3 Prozent) zum Umsatz bei, bei den Zeitschriften erhöhte er sich um 5,7 Prozent auf 651 Millionen Mark. Der Buchumsatz stieg, auch durch die Übernahme der Münchner Econ + List-Verlagsgruppe, um 53 Millionen Mark auf nun 73 Millionen Mark. Die Umsatzerlöse der elektronischen Medien weiteten sich um 29 Millionen Mark auf 72 Millionen Mark aus.
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