Ausgefunkt: Frankfurter Rundschau schraubt Beteiligung an FFH runter

Freitag, 04. April 2003

Die "Frankfurter Rundschau" geht bei ihrem Konsolidierungskurs weiter ans Tafelsilber. Jetzt wollen sich die Frankfurter auch von einem großen Teil ihrer Beteiligung am hessischen Privatsender FFH trennen. Das bestätigt "FR"-Verlagsleiter Utz Grimmer. Zurzeit liegt der Anteil der "FR" bei knapp 11 Prozent. Möglicherweise behält der Verlag künftig nur noch knapp 1 Prozent an dem Sender. Die übrigen 44 Mitgesellschafter, darunter auch der Deutsche Fachverlag, haben ein Vorkaufsrecht an den Anteilen. nr
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