Anzeigenumfänge in Zeitungen wachsen

Dienstag, 12. Februar 2008
ZMG-Chef Ruppe begründet Aufschwung mit Impulsen aus dem Arbeitsmarkt
ZMG-Chef Ruppe begründet Aufschwung mit Impulsen aus dem Arbeitsmarkt
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Anzeigenumfang Werbegeschäft Frankfurt Markus Ruppe


Die Zeitungen haben im vergangenen Jahr ihr Werbegeschäft verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt die Anzeigenumfangs-Jahresstatistik 2007 der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) in Frankfurt. Besonders in den Neuen Bundesländern entwickelte sich der Anzeigenmarkt positiv. Die dort ansässigen lokalen und regionalen Abozeitungen verzeichneten ein Plus von 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei einer Steigerung der Anzeigenumfänge von 0,9 Prozent in den Alten Bundesländern ergibt sich danach ein Gesamtwachstum von 1,4 Prozent. Die Anzahl der Prospektbeilagen stieg um 0,6 Prozent an.

Darüber hinaus setzt sich eine Tendenz fort, die im Herbst 2005 begann und sich 2006 verdeutlichte: Die Stellenanzeigen verzeichneten erneut ein eindeutiges Plus und legten um 27 Prozent zu. "Die Entwicklung dokumentiert, dass in Zeiten stärkerer Nachfrage nach Fachkräften sich die Zeitungen als der relevante Werbeträger bestätigen - übrigens nicht nur in Print, sondern auch in den Online-Auftritten der Zeitungen", erläutert Markus Ruppe, Geschäftsführer der ZMG.
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