Amazon.de erweitert Angebot um Z-Shops

Dienstag, 16. November 1999
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Amazon Deutschland hat ab sofort sein Angebot um die sogenannten Z-Shops erweitert. Ein Service, den Amazon.com bereits im vergangenen Monat in den USA gelauncht hat. In den Z-Shops können Nutzer ihre Waren zum Verkauf anbieten, dabei verlangt der Anbieter einen Festpreis. Findet sich ein Käufer, fallen pro Transaktion Gebühren zwischen 1,25 Prozent und 5 Prozent an. Ab einem Warenwert von 100 Mark bis 2000 Mark erhebt Amazon.de eine weitere Gebühr von 5 Mark, ab 2001 Mark nimmt der Online-Händler 52,50 Mark.
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