AS Young Mediahouse will mit Jolie junge Frauen begeistern

Donnerstag, 18. September 2003
Hochwertige Optik und Service sollen junge Frauen von "Jolie" überzeugen
Hochwertige Optik und Service sollen junge Frauen von "Jolie" überzeugen

Hochwertige Optik in Verbindung mit einzigartigem Service - das ist die Formel, die dem jüngsten Springer-Spross "Jolie" ab Ende September den entscheidenden Wettbewerbsvorteil am Kiosk sichern soll. Die monatliche Pocket-Zeitschrift für 18-bis 29-jährige Frauen, die unter dem Arbeitstitel "Lola" entwickelt wurde, will sich dabei breiter aufstellen als die Konkurrenz.

"Neben den Kernthemen Mode, Beauty und Stars, auf die sich viele junge Frauentitel fokussieren, haben wir auch einen großen Modern-Living-Bereich im Heft, mit den Inhalten Wohnen, Food, Reise und Wellness", erklärt Chefredakteurin Michaela Mielke. Die Marktforschung habe gezeigt, dass diese Themen von jungen Frauen stark gewünscht seien. "Die Mischung und Themenvielfalt, die ,Jolie' ausmacht, erinnert teilweise an Bereiche der klassischen Frauentitel", sagt Moritz von Laffert, Geschäftsführer der Springer Tochter AS Young Mediahouse: "Das Novum von ,Jolie' ist, dass wir diesen Ansatz entsprechend der Bedürfnisse der 18- bis 29-Jährigen umgesetzt haben."

Den Hauptschwerpunkt des 184 Seiten starken Heftes setzen auch die Macher von "Jolie" segmenttypisch bei Mode. Unter den Labels Trend Scout, Style Guide und Smart Price werden nicht nur die Top-Designtrends, sondern auch preisgünstige Mode und Styling-Tipps präsentiert. Außerdem wird es beim bis zu 40 Seiten starken Fashionteil eine Accessoires-Strecke geben. Darauf folgen die Themenblöcke "Männer, Lust und Liebe", "Beauty" und "Modern Living" mit jeweils bis zu 30 Seiten. "Modern Living" wird sich dabei nicht nur ums Wohnen drehen, sondern auch ums Kochen, die Gesundheit, Fitness und Reisen.

Alle Themenblöcke werden mit speziellen Serviceseiten abgerundet, die unter der Rubrik "und noch was ..." laufen."Wir wollen den Leserinnen nicht nur die Trends zeigen, sondern auch, wie sie sie individuell adaptieren können", erklärt Mielke das Servicekonzept. ra
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