ARD und ZDF: Vier Millionen schauen EM-Spiele im Internet

Freitag, 29. Juni 2012
Sympathische EM-Moderatoren: Matthias Opdenhövel und Mehmet Scholl (Bild: WDR)
Sympathische EM-Moderatoren: Matthias Opdenhövel und Mehmet Scholl (Bild: WDR)
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ARD ZDF IFAK Zusammenfassung Fußball-EM


Nicht nur im TV, auch im Internet hat die Fußball-EM für gute Quoten gesorgt: Bisher haben vier Millionen Menschen online auf den Websites von ARD und ZDF Spiele oder deren Zusammenfassungen angesehen. Im Schnitt hat jeder dabei vier Spiele verfolgt. Das zeigt eine telefonische Repräsentativbefragung, die vom IFAK-Institut im Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender durchgeführt wurde. Auch die Qualität der EM-Berichterstattung von ARD und ZDF wurde mit abgefragt. Das Ergebnis: Mehr als zwei Drittel vergab die Noten "sehr gut" oder "gut", wobei Frauen die Berichterstattung etwas positiver einschätzten als Männer. Immerhin 91 Prozent stimmen der Aussage zu, dass die Übertragungen gut und professionell gemacht sind, 90 Prozent fühlen sich von ARD und ZDF umfassend über die EM informiert.

Moderatoren und Kommentatoren kommen in der Befragung ebenfalls gut weg: Der Aussage "Die Sendungen werden sympathisch moderiert" stimmen 88 Prozent zu, 87 Prozent finden, die Reporter im Stadion verstehen was von der Sache. Für die Studie wurden 1000 Erwachsene ab 14 Jahren in der Zeit von Dienstag bis Donnerstag Abend telefonisch befragt. sw
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