AGOF wehrt sich gegen Vorwürfe

Dienstag, 23. Mai 2006

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) wehrt sich gegen den öffentlichen Angriff der Organisation der Media-Agenturen im GWA (OMG) und der Organisation der Werbungtreibenden im Markenverbund (OWM). Wie der Vorstand der AGOF in einer Pressenotiz verlauten ließ, legt die Arbeitsgemeinschaft "Wert auf die Feststellung, dass der OMG und OWM bislang keinerlei offizielle Stellungnahme der AGOF zur künftigen Ausgestaltung der Zusammenarbeit der AGOF und der AGMA vorliegen". Daher halte sie "die Form und die Inhalte der von der OMG und der OWM initiierten öffentlichen Debatte in Bezug auf die weitere Zusammenarbeit von AGOF und AGMA für äußerst kontraproduktiv". Man sei erstaunt über die Vorgehensweise von OMG und OWM und wolle die weitere Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit der AG-MA im direkten Gespräch mit den Mitgliedern im Rahmen der nächsten Arbeitsausschusssitzung detailliert vorstellen und diskutieren.

Gestern hatten OMG und OWM kritisiert, dass die AGOF künftig die Weiterentwicklung der Reichweiten-Studie Internet Facts ohne direkte Entscheidungsbefugnis der AGMA durchführen wolle. ejej

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