ADC-Ausgehtipps: Frankfurter Kreative verraten ihre Lieblingslocations

Mittwoch, 09. Mai 2012
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Pickepackevoll ist das Programm des ADC-Festivals 2012. Wer zwischendurch dennoch einmal etwas abseits des ADC-Fahrplans unternehmen will, für den haben Frankfurter Kreative exklusiv für HORIZONT ihre besten Tipps zusammengestellt. Lesen Sie hier die favorisierten Locations zum Shoppen, Biertrinken, Essen und Abrocken von Michael Kutschinski (Ogilvy One), Christian Daul (Scholz & Volkmer), Christoph Mayer (MRM Worldwide), Jorg Rommi (Saatchi & Saatchi) - und Jessica Mulch (HORIZONT).

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Michael Kutschinski, Chief Creative Officer Ogilvy One Deutschland, Frankfurt

Am besten shoppen kann man: Die Zeil deckt meine Bedürfnisse völlig ab. Mir reicht meistens ein Besuch bei P&C. Aber ich shoppe eher Online, oder im Ausland.

Hoppers (Quelle: Qype.com)
Hoppers (Quelle: Qype.com)
Die beste Bar: Meine Lieblingsbar ist das Hoppers, Schneckenhofstraße 8 in Sachsenhausen. Super Cocktails - und wenn man Whiskey mag, dann trifft man dort auf Experten. Wahrscheinlich nicht nur in Sachen Whiskey. Meine Empfehlung: Whiskey Sour mit einem guten Bourbon. Und bei mir geht Alkohol nicht ohne Tabak. Dem steht im Hoppers auch nichts im Wege.

Die beste Frankfurter Küche: In Sachen Frankfurter Küche empfehle ich Zum Gemalten Haus. Bin zwar kein Frankfurter, aber da fühle selbst ich mich irgendwie heimisch. Ich mag sogar den Apfelwein. Es ist dort nicht ganz so touristisch wie in der Nachbarschaft. Wer auf Tartar steht, ab Zum Gemalten Haus.

Am besten abrocken kann man: Abrocken gibt es bei mir im Proberaum. Abtanzen gerne im Travolta (Brönnerstraße 17, Innenstadt). Nur nicht diesen Freitag, da die Smith Brüder auf der Ogilvy Party auflegen. Meine Empfehlung also: Die Ogilvy ADC Party in der Klassikstadt.

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Christian Daul, Geschäftsführer Scholz & Volkmer, Wiesbaden

Am besten shoppen kann man: In Sachsenhausen in der Brücken- und Wallstrasse. Interessante Designläden wie zum Beispiel Colekt oder Designe Kleine.

Die beste Bar: Ist die Hotelbar im Roomers (Gutleutstraße 85, Innenstadt), weil dort sowohl das Ambiente als auch Qualität der Drinks überzeugen.

Die beste Frankfurter Küche: Gibt’s bei Apfelwein Wagner in der Schweizer Straße in Sachsenhausen. Ein echtes Original. Mein Tipp: Genieße das Schnitzel mit Grüner Sosse und die typischen, schnodderigen Kellner.

Am besten abrocken kann man: Ab sofort im neuen Gibson Club (Zeil 85-93, Innenstadt). Super Lage und auch mal Live Acts. Was will am mehr?

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Christoph Mayer, Chief Creative Officer MRM Worldwide, Frankfurt

Am besten shoppen kann man: Unter anderem in Sachsenhausen zwischen Brückenstrasse und Wallstrasse. Spannende Ecke mit viel Mode, Designern, Konzeptstores, Cafés.

Die beste Bar: Ist nur eine der vielen besten Bars. Aber diese ist einen Abstecher schon wert wegen des Skylineblicks und des Paternosters. Im Fleming‘s Club am Eschenheimer Tor, mitten in der City. Ebenerdig, aber grandios: Saint Clichy in der Darmstädter Landstraße, Sachsenhausen.

Das Exenberger in Sachsenhausen
Das Exenberger in Sachsenhausen
Die beste Frankfurter Küche gibt’s: Bei Exenberger in Sachsenhausen, in der Bruchstrasse. Traditionell und gut. Die haben übrigens auch eine Dependance in der Klassikstadt in Fechenheim. Äpplern und beim Porscherestaurieren zusehen!

Am besten abrocken kann man: Zum Beispiel im Orange Peel in der Kaiserstraße im Bahnhofsviertel. Überraschungen sind definitiv garantiert, hier ist Stilmix Programm. Jeden Tag was anderes.

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Jorg Riommi, Kreativchef Saatchi & Saatchi, Frankfurt

Am besten shoppen kann man: Goethestrasse, Bergerstrasse, MyZeil

Die besten Bars: Sansibar (Kaiserhofstr. 12, Hauptwache), Trinkhalle (Obermainanlage 24, Konstablerwache)

DJ Sven Väth am 11.5. im Cocoon
DJ Sven Väth am 11.5. im Cocoon
Die beste Frankfurter Küche gibt’s bei: Apfelwein Solzer (Berger Straße 260, Alt-Bornheim), Zum Gemalten Haus (Schweizer Strasse 67, Sachsenhausen), Adolf Wagner (Schweizer Straße 71, Sachsenhausen), Fichtekränzi (Wallstraße 5, Sachsenhausen)

Am besten abrocken kann man: Im Living XXL (Willy–Brandt–Platz, Innenstadt), im Cocoon (Carl-Benz-Straße 21, Ostend) und in der Batschkapp (Maybachstraße 24, Eschersheim).

Tipps von Jessica Mulch, Redakteurin HORIZONT

Am besten shoppen kann man: In den kleinen aber feinen Läden auf der Bergerstraße (Nordend/Bornheim). Ob Klamotten, Schuhe oder Wohnaccessoires - hier dürfte jeder etwas finden, der keine Lust auf die großen Ketten hat. Wer sich zwischendurch einmal ausruhen will, kann dies in den unzähligen Cafés auf "der Berger" machen.

Norddeutsches Flair im "Das Nord"
Norddeutsches Flair im "Das Nord"
Die besten Bars: Maingold (Zeil 1, Innenstadt) - Altbaufeeling mit Kronleuchter und Blümchentapete, einfach urgemütlich. Nicht nur für abends gut, auch für ein Frühstück sehr zu empfehlen. Im Nord² (Sandweg 64, Bornheim) - dem norddeutschen Wohnzimmer in Frankfurt- dürften sich insbesondere alle Hamburger Kreative wohlfühlen: Die Besitzer grüßen mit "Moin Moin" und es gibt Astra-Bier. Bei gutem Wetter ab in den Yachtklub (Deutschherrnufer, Sachsenhausen). Hier kann man in dem kleinen Bootshaus auf dem Main sitzen. Abends finden oft nette Partys oder Konzerte statt.

Der Biergarten der "Sonne"
Der Biergarten der "Sonne"
Die beste Frankfurter Küche gibt's: Im Eichkatzerl (Dreieichstraße 29, Sachsenhausen) und im Apfelwein Solzer (Berger Straße 260, Alt-Bornheim). Wenn das Wetter schön ist, unbedingt ein Schnitzel mit Grüner Soße im riesigen Biergarten der Sonne in Alt-Bornheim, Berger Straße 312 essen!

Am besten abrocken kann man: Wer Elektro mag, sollte auf jeden Fall das Robert Johnson in Offenbach besuchen, angenehmes Publikum und geniales Soundsystem. Wer eher auf Rock steht, dem empfehle ich den Clubkeller in Sachsenhausen (Textorstraße 26) oder das Feinstaub in der Friedberger Landstraße 131 (Nordend). jm
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