HORIZONT-Kreativranking: Das sagen die Agenturchefs

Donnerstag, 08. Dezember 2011
HORIZONT-Kreativranking: Die Statements der Agenturchefs
HORIZONT-Kreativranking: Die Statements der Agenturchefs


Was sagen die Manager der Top 10 Agenturen zu ihrem Abschneiden beim HORIZONT-Kreativranking? HORIZONT.NET hat nachgefragt. Die Statements von Jean-Remy von Matt, André Kemper, Alex Schill, Martin Pross, Stephan Vogel, Ralf Heuel, Guido Heffels, Stefan Kolle, Wolfgang Schneider und Eric Schoeffler lesen Sie auf den folgenden Seiten.
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Jean-Remy von Matt, Jung von Matt

"Natürlich hat unser Abschneiden auch damit zu tun, dass wir nicht nur in Kreative, sondern auch in Awards überproportional investieren."



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André Kemper, Kemper Trautmann

"Wenn man an Wettbewerben teil
nimmt, dann entweder ganz oder gar nicht."



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Alexander Schill, Serviceplan

"Es gehört zu unserem Job, die Kunden regelmäßig zu überraschen. In Zeiten, in denen man mit minimalstem Budget ein paar Millionen Menschen online erreichen kann, ist der Begriff Goldidee allerdings hinfällig."











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Martin Pross, Scholz & Friends

"Trotz Platz 4 ein gutes Jahr. Die Kampagne des Jahres war "Meister vs Meister". Sie zeigt, was wir unter dem Orchester der Ideen verstehen. Wichtiger als die jährliche Platzierung wäre es, mehr von solchen Kampagnen zu sehen."



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Stephan Vogel, Ogilvy

"Das Kreativranking ist für Kunden eine wichtige Orientierung. Große Marken, denen viele Agenturen vergeblich hinterher telefoniert haben, haben mich aufgrund unserer guten Platzierung letztes Jahr direkt angerufen und zum Pitch eingeladen."



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Ralf Heuel, Grabarz & Partner

... über die gute Platzierung: "Freuen, aber nicht durchdrehen."



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Guido Heffels, Heimat

… über Neider der Hornbach-Werbung: "Entschuldigung, dass wir uns den Arsch aufreißen für echte Arbeiten, jenseits der Bastelbuden. Über tagelange Marktforschungen hinweg."



(Foto: Holde Schneider)
(Foto: Holde Schneider)

Stefan Kolle, Kolle Rebbe

"Kolle Rebbe ist seit 15 Jahren unter den Top 10, unser Ziel ist da konstant zu bleiben. Die Aufwand ist überschaubar: Wir reichen die Arbeiten ein, die wir für unsere Kunden gemacht haben. Deutlich aufwendiger als früher ist die meist filmische Aufbereitung der Cases."



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Wolfgang Schneider, BBDO

"Es zählt zu unserem Selbstverständnis, in ein paar Jahren auch in Deutschland wieder unter den Top 3 zu stehen."











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Eric Schoeffler, DDB Tribal

… über das schlechte Abschneiden der Doyle Dane Bernbach Group: "Der Fokus lag 2011 ganz klar auf der Digitalisierung an allen Standorten."

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