Top 10 Die besten Twitter-Tools für bessere Inhalte, mehr Einfluss und Reichweite

zusammengestellt von t3n Magazin
Freitag, 21. August 2015
Für Twitter gibt es jede Menge nützliche Tools
Für Twitter gibt es jede Menge nützliche Tools
© Twitter
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Twitter Applikation Facebook Hashtag Apple iOS Tinder


Twitter lässt sich durch Applikationen und Webdienste um nützliche Funktionen erweitern. Sie helfen beim Einstieg in das „Twitterversum“ und erleichtern die alltägliche Nutzung des beliebten Services. Um die riesige Auswahl an Twitter-Tools auf die wirklich interessanten Zusatzdienste herunterzukochen, hat HORIZONT-Online-Partner t3n sich umgehört und fleissig getestet.

1.

Finde die interessantesten „Tweeps“

Aller Anfang ist schwer, sagt man. Und  macht es nicht gerade leicht, den Einstieg zu meistern. Vor allem die Suche nach interessanten Nutzern ist aufwändig. Zu Beginn helfen deshalb Verzeichnisse wie twitaholic . Sie sortieren Twitter-Nutzer – sogenannte Tweeps oder Tweeple – nach Kategorien. Ähnliche Funktionen bietet auch TweetFind  oder das sich auf die Lokalität konzentrierende NearbyTweets , doch mit dem erstgenannten twitaholic sind Einsteiger auf der sicheren Seite.

2.

Twitter-Tools zur Content-Recherche

Du folgst spannenden „Tweeps“ und hast vielleicht schon die ersten Follower gesammelt? Dann wird es Zeit, aktiv zu twittern. Wenn du strategisch vorgehen willst, verschaffe dir zunächst einen Überblick über die Interessen deiner Follower. Hierbei helfen Tools wie Nuzzel . Sollte dieser Analyse aufgrund weniger Follower kaum Ergebnisse bringen, wirf mit Topsy  oder The Latest  einen Blick auf aktuell angesagte Themen. Die beliebtesten Inhalte zu bestimmten Themen oder von bestimmten Websites liefert dir Buzzsumo . Es bietet Nutzern, die nicht zahlen, aber nur einen groben Einblick.

3.

Plane deine Inhalte

Ich kenne kaum Nutzer, die ihre Tweets direkt auf Twitter.com verschicken. Die meisten nutzen stattdessen Applikationen wie beispielsweise Hootsuite  oder Buffer. Sie ermöglichen dir, Tweets vorzubereiten und die Veröffentlichung einzuplanen – zum Beispiel über die komfortablen Browser-Erweiterungen. Beide Anbieter haben zudem einen kostenloses Angebot, das ausreichen sollte, wenn du deine privaten Accounts verwaltest.

4.

Alles über #Hashtags

Hashtags sind eine der zentralen Funktionen von Twitter. Sie formen ein inhaltliches Gerüst, indem sie Nutzer sowie Tweets bestimmten Themen zuordnen. Willst du daraus Profit schlagen, ist die Auswahl der richtigen Hashtags entscheidend. Hilfreich sind dabei beispielsweise RiteTag  und Hashtagifiy. Willst du Inhalte zu bestimmten Hashtags finden, lohnt ein Blick auf Seen  sowie das oben bereits erwähnte Buzzsumo.

5.

Mehr visuelle statt textlastiger Inhalte

Visuelle Inhalte funktionieren nicht nur auf Facebook, sondern ganz besonders auch auf Twitter. Um die triste Oberfläche des rein textbasierten Netzwerks zu durchbrechen, kannst du kostenlose Tools wie Pablo  oder Spruce  nutzen. Die kostenpflichtige, aber etwas ausgereiftere Alternative lautet Share as Image .

6.

Mehr Überblick durch Aggregation

Wenn du keine Zeit hast, allen Tweets deiner Community zu folgen, solltest du dich mit Listen beschäftigen, oder eines der folgenden Tools nutzen. Brook schickt dir täglich die „fünf besten Tweets“ der Tweeps, denen du folgst. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch Twurly  und News.me. Was dir am besten gefällt, solltest du einfach mal testen.

7.

Die besten Twitter-Tools zur Content-Analyse

Weißt du, wie viele Nutzer du erreichst oder zum Klicken animierst? Obwohl Twitter häufig zum Markenaufbau und der Kontaktaufnahme mit Influencern genutzt wird, lohnt eine Analyse der harten Kennzahlen. Hierbei helfen zum einen die offizielle Lösung aus dem Hause Twitter, zum anderen spezialisierte Webdienste wie beispielsweise SumAll  oder SocialBro.

8.

Koordiniere deine „Follows“ und „Unfollows“

Neben guten Inhalten machst du Nutzer in erster Linie über Follows und Favoriten auf dein Profil aufmerksam. In diesem Kontext besonders bekannt sindManageFlitter und Crowdfire. Eine weniger bekannte, aber sehr interessante Lösung ist Unfollowers. Eine ausgefallene Idee bietet außerdem die iOS- App Twindr, mit der du Nutzern wie bei Tinder durch Swipen eine Zu- oder Absage erteilst.

9.

Zur Automatisierung

Wer auf Twitter rapides Wachstum anstrebt, schafft das nur durch viel Zeitinvestment oder etwas Automatisierung. Eben diese Lösung bietet seit kurzem Narrow, das nach dem Festlegen von Hashtags automatisch relevanten Nutzern folgt und passende Tweets favorisiert. Dieser Mechanismus generiert Aufmerksamkeit zum Nulltarif, ist aber nicht unumstritten. Durch die Automatisierung geht schließlich deine „persönliche Note“ verloren.

10.

Sonstiges

Keines der folgenden Tools ließ sich unseren Kategorien zuordnen, hilfreich sind sie aber trotzdem: Da wäre zum Beispiel Selective Tweet, mit dem du bestimmte Tweets automatisch auch auf Facebook teilst; TwitterFeed, mit dem du RSS-Feeds direkt in Twitter einspeisen kannst und das kostenpflichtige twtpoll, mit dem du in sozialen Netzwerken einfach Umfragen veröffentlichen kannst.

Dieser Artikel erschien zuerst bei t3n 
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