Weihnachts-Spot Penny erzählt die wundersame Reise eines Nussknackers

Freitag, 27. November 2015
Der Nussknacker muss in dem Spot weit und lange reisen
Der Nussknacker muss in dem Spot weit und lange reisen
Foto: Penny

Dass auch Handelsmarken in Sachen Storytelling einiges drauf haben können, beweisen John Lewis und Sainsbury's in Großbritannien jedes Jahr aufs Neue. Nun ist auch Penny auf den Geschmack gekommen - und erzählt die rührende Geschichte eines echten Weihnachtswunders.
Der Protagonist des beinahe dreiminütigen Online-Spots ist ein Nussknacker. Sein Besitzer, ein kleiner Junge, lässt ihn eines Abends aus Versehen aus dem Fenster fallen - damit beginnt für den Mann aus Holz eine weite und vor allem lange Odyssee. Wie lange diese wirklich gedauert hat, wird dem Zuschauer am Ende klar, wenn der Spot sein verdientes Happy End findet.
"Weihnachten ist die Zeit für Wunder", sagt Stefan Magel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Penny. "Wir möchten mit der Reise unseres Nussknackers daran erinnern, dass es in diesen unruhigen Zeiten oft die kleinen Dinge sind, die einen hohen emotionalen Wert und ein Gefühl von Heimat, Geborgenheit und Nähe für uns vermitteln."

Zu sehen ist der Spot in voller Länge ab dem 29. November auf der Facebook-Seite von Penny sowie auf der Homepage des Einzelhändlers. Darüber hinaus wird der Spot als 30-Sekünder im TV auf allen reichweitenstarken Sendern zu sehen sein. Die Kreation verantwortet Serviceplan Campaign mit den Geschäftsführern Christoph Everke (Kreation) und Michael Jaeger (Beratung). Produziert wurde der Film von FoxDevil Films in Zusammenarbeit mit Neverest. Regie führte der finnische Regisseur Rane Tiukkanen.
Telekom Weihnachtskampagne 2015
Bild: Deutsche Telekom

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Mit "Die Reise des Nussknackers" ist Penny und Serviceplan sicherlich ein emotional anrührender Spot gelungen. Interessanterweise funktioniert die Kampagne nach derselben Mechanik wie schon die Spots von Sky, Galeria Kaufhof, Otto und der Deutschen Telekom: Das Produkt bzw. die beworbene Marke tritt in den Hintergrund und taucht erst ganz zum Schluss als Absender auf. Im Vordergrund stehen das (familiäre) Zusammensein und die Besinnlichkeit zu Weihnachten, wobei natürlich auch der Akt des Schenkens eine gewisse Rolle spielt. ire
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