Volkswagen Weshalb Arteon-Fahrer keine Knöllchen mehr bekommen

Donnerstag, 22. Juni 2017
So wirbt VW in Print für den Arteon
So wirbt VW in Print für den Arteon
Foto: Volkswagen
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Für Kommunen könnte der neue Arteon zum Problem werden. Warum das der Fall ist, zeigt die aktuelle Kampagne zur Markteinführung der oberen Mittelklasse. Die Fahrer bekommen keine Knöllchen mehr.
Für Volkswagen ist der neue Arteon ein wichtiges Modell. Er soll zeigen, dass bei einer Volumenmarke Premium-Design und Premium-Technologie kein Widerspruch sein müssen. Und dass er seinen Fahrern entscheidende Vorteile gegenüber anderen Fahrzeugen bietet.
Entsprechend breit ist der Aufschlag, der bereits seit einigen Wochen in den digitalen Medien zu sehen ist. In dieser Woche erreicht die internationale Kampagne zur Markteinführung jetzt ihren Höhepunkt. Und wie gehabt stehen das Design und vor allem die Assistenzsysteme des Modells im Mittelpunkt. So ist der TV-Spot vor auf die automatische Distanzregelung mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung konzentriert, die sich selbständig an Tempolimits anpasst. So gelingt es zwei Mitarbeitern der Verkehrsüberwachung nicht, die Arteon beim zu schnellen Fahren zu erwischen, obwohl sie die erlaubte Höchstgeschwindigkeit absenken. Der hält nämlich aufgrund seiner Technologie immer das vorgeschriebene Tempo ein. Neben TV kommen Print und die digitalen Medien zum Einsatz. Über die Social-Media-Kanäle Facebook, YouTube, Instagram und Pinterest will VW die Zielgruppe mit emotionalen Bildern und Videos zum neuen Arteon ansprechen. In Close-Ups, Gesamtansichten, Panoramas und Videos präsentiert der Wolfsburger Autobauer das Exterieur, besondere Design-Merkmale und das neue Infotainmentsystem. Wichter Bestandteil der Kampagne ist auch die Microsite für das Modell.

Die Kreation für die Kampagne kommt von Grabarz & Partner. mir
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