Visa Usain Bolt wird für WM-Kampagne zum Fußballspieler

Montag, 24. März 2014
Usain Bolt wird für Visa vom Sprinter zum Fußballer (Bild: Visa)
Usain Bolt wird für Visa vom Sprinter zum Fußballer (Bild: Visa)


Usain Bolt ist bereits seit einigen Jahren Markenbotschafter von Visa - im Umfeld der Olympischen Spiele, wo der Sprinter aus Jamaika auch selbst antritt, ist das kein Problem. Was aber, wenn die Fußball-Weltmeisterschaft vor der Tür steht, wo das Kreditkartenunternehmen ebenfalls zu den offiziellen Partnern gehört? Visas Antwort in diesem Fall: Man funktioniert Bolt einfach um. Und so sieht man den 100-Meter-Weltrekordler in der WM-Kampagne von Visa nicht nur rennen, sondern auch gegen den Ball treten. Die von Saatchi & Saatchi entwickelte Kampagne läuft unter dem Motto "Folge Bolt nach Brasilien" und ist in zwei Phasen unterteilt: Die erste stellt die Chance in den Mittelpunkt, eine Reise zum WM-Turnier nach Brasilien zu gewinnen. Die zweite Phase zeigt die Bezahlinnovationen von Visa. Zu den Kommunikationsmaßnahmen gehört auch ein TV-Spot, der Ende Mai anläuft. Er zeigt Bolt auf seinem Weg vom jamaikanischen Trainingsplatz zum Maracana-Stadion in Rio de Janeiro, wobei er in die brasilianische Fußballkultur eintaucht und sich mit jedem Visa-Einkauf von einem Leichtathleten in einen Fußballspieler verwandelt.

Für Bolt ist der Disziplinwechsel kein Problem: "Jeder weiß, dass ich Fußball liebe. Das ist eine gute Möglichkeit, Teil dieses fantastischen Wettbewerbs zu werden", so der 27-Jährige. "Wir wollten einen neuen Weg finden, unsere innovativen Produkte zu präsentieren und dafür unseren Status als Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft nutzen. Usain hat bereits mit Visa zusammengearbeitet und war, auch wegen seiner Liebe zum Fußball, eine natürliche Wahl für unsere Kampagne: Sie fängt den Geist des Fußballs, den schnellsten Athleten der Welt und unsere Produkte ein, die das Leben der Menschen leichter laufen lassen", sagt Colin Clarke, Executive Director von Visa Europe zur Kampagne. Diese läuft bis zum Ende des Turniers am 12. Juli in 22 Ländern. ire
Meist gelesen
stats