US-Auftritt Fiat schickt die Knutschkugel in die Wüste

Freitag, 14. Februar 2014
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Fiat Knutschkugel Wüste USA Sean Diddy Combs Detroit


In den USA mag es Fiat gerne schräg. Im neusten Werk geht es ziemlich staubtrocken und heiß daher. Fiat schickt die Long-Version der Knutschkugel, den 500L, mal einfach in die Wüste. In dem Spot schleppen sich zwei halb verdurstete und ziemlich orientierungslose Männer durch den heißen Sand. Sie schwitzen, sie leiden. Sie wollen raus und haben Durst. Doch da ist niemand, der helfen kann. Denken sie jedenfalls. Doch plötzlich taucht ein Fiat mit hübschen Frauen auf. Ein Fiat mit Frauen? In der Wüste? Niemals. Das muss eine Fata Morgana sein.

Und als wenig später wieder eine Knutschkugel vorbei kommt, das gleiche Spiel. Der eine Mann will zu der Kiste, der andere ist überzeugt, dass das alles nur eine Einbildung ist. Klar, wenn man einem seit Stunden die Sonne das Hirn wegbrennt, dann kann man sich schon mal einen Fiat einbilden, in dem Rapper und Schauspieler Sean Diddy Combs sitzt und einem eine Flasche Wasser anbietet. Genauso wie die Party mitten in in einer Oase. Das kann nur eine Sinnestäuschung sein, der Wunsch ist hier wohl der Vater der Gedanken. Denn Fiat baut ja nur kleine Wagen und schon gar keine Viertürer. So kann man sich täuschen.

Doner in Detroit hat das amüsante Werk für den italienischen Mini-Van entwickelt und umgesetzt, in dem Fiat wieder auf die Hilfe eines Prominenten setzt. Für Sean Diddy Combs ist das nicht nur eine Möglichkeit, sein Schauspielertalent zu zeigen, sondern ganz nebenbei bei der Wüstenparty seinen TV-Musikkanal Revolt, den er im Oktober 2013 gegründet hat, zu promoten. mir
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