Superbowl-Striptease H&M lässt David Beckham von den Zuschauern ausziehen

Freitag, 24. Januar 2014
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Als Janet Jackson 2004 während des Superbowls ihre legendäre "Wardrobe Malfunction" hatte, war das noch ein Medienskandal in den USA. Zehn Jahre später hofft die Modemarke H&M mit David Beckham als telegenem Nackedei, einen landesweiten Werbeerfolg zu erzielen. Wie das Unternehmen im Vorfeld bekanntgab, können Fans vom 27. Januar bis 1. Februar auf der H&M-Website und über Twitter abstimmen, ob der Ex-Fußballstar am Ende des Spots seine Hose anbehalten darf oder nicht.
Die Abstimmung, an deren Endergebnis wohl kaum ein Zweifel bestehen dürfte, ist Teil einer breit angelegten Kampagne, um Beckhams neue H&M-Unterwäsche-Kollektion mit maximaler Reichweite zu launchen. Die beiden Alternativspots werden schon im Vorfeld als Teaser auf der Unternehmens-Homepage und in den Filialen der schwedischen Modemarke zu sehen sein. Smart-TV-Besitzer werden die beworbenen Artikel auch direkt aus dem TV-Spot bestellen können.

Der Spot selbst, der letztes Jahr in London gedreht wurde, folgt der Logik von Beckhams erstem Superbowl-Werbeauftritt. Der Sportstar wird durch einen Fehler bei einer Fotosession ausgesperrt und steht in seiner Unterwäsche auf dem Dach eines Gebäudes. In einer Reihe gewagter Stunts, begleitet vom Song "Nobody but Me" der Band The Human Beinz, schafft es Beckham gerade rechtzeitig zurück ins Studio. Ob er dabei noch seine Unterhose tragen wird, liegt nun in der Hand der Fans.

Allerdings dürften die meisten vom Endergebnis etwas enttäuscht sein. Schon jetzt steht fest, dass Beckham keine wirklich intime Einblicke geben wird. Die Nacktheit wird lediglich durch entsprechende Kamera-Einstellungen suggeriert. cam
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