Super Bowl Budweiser erklärt, wie tierische Freundschaft funktioniert

Donnerstag, 30. Januar 2014
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Budweiser setzt beim Super Bowl auf die großen Gefühle. Nicht zwischen Mann und Frau, sondern zwischen einem Hund und einem Clydesdales-Pferd, dem tierischen Zeichen der Marke. Das wird die Amerikaner rühren, die solche Geschichten einfach mögen. Warum das so ist? Bereits zwei Stunden, nachdem Anheuser-Busch InBev den Spot auf YouTube gestellt hatte, verzeichnete das Werk bereits 690.000 Aufrufe. Dabei ist die Geschichte schlicht und einfach. Sie ist nichts anderes als ein Hoch auf die Freundschaft.

Man nehme eine Pferdefarm, eine Zuchtstation für Hunde mit einem süßen Welpen und einem Pferd. Immer wieder sucht der kleine Hund die Nähe zu seinem großen Freund, reißt aus, wird von dem Pferde-Pfleger zurückgebracht. Das geht so eine Weile, bis ein Mann den Hund mitnehmen will. Doch das wissen das Pferd und seine Freunde zu verhindern.

Erdacht hat sich die emotionale Episode Anomaly in New York. Die Besitzerin der Hundezucht wird von Model Melissa Keller gespielt. Schauspieler Don Jeanes hat bereits im vergangenen Jahr bei der Super-Bowl-Geschichte "Brotherhood" den Tiertrainer gegeben, die Musik liefert der britische Sänger Passenger (Mike Rosenberg) mit "Let Her Go". mir
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