Super Bowl Audi fahren ist ein bisschen wie zum Mond fliegen

Donnerstag, 04. Februar 2016
Wenn der Sohn dem Vater einen Traum erfüllt
Wenn der Sohn dem Vater einen Traum erfüllt
Foto: Audi
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Audi Super Bowl Audi R8


Was macht ein Astronaut, wenn er zu alt ist, um nochmal zum Mond zu fliegen? Er setzt sich in einen Audi R8. Der Super Bowl-Spot der Ingolstädter ist eine Verneigung vor den Leistungen der Amerikaner in der Raumfahrt. Und vor dem kürzlich verstorbenen David Bowie, der mit seinem Song "Starman" aus dem Jahr 1972 posthum den Soundtrack liefert.
Der alte Mann und der Mond. Das ist verkürzt der Inhalt der kleinen Geschichte, die Audi gemeinsam mit der Stammagentur Venables Bell & Partners während des ersten Viertels beim NFL-Finale auf der Werbebühne erzählt (Produktion: MJZ, Regie: Craig Gillespie). Der "Commander" schwelgt in Erinnerungen. Er träumt von der guten alten Zeit, als er noch ins All fliegen durfte. Abenteuer. Lebensfreude. Entdeckungen. Damals, in jungen Jahren. Heute darf er nicht mehr. Heute kann er nicht mehr. Das Leben ist für den Raumfahrer langweilig geworden. Freude machen allenfalls noch die Bilder aus der guten alten Zeit. Und selbst die nicht mal mehr richtig. Traurig irgendwie. Und da kommt Audi ins Spiel, genauer der R8. Der Sportflitzer fliegt zwar nicht zum Mond. Aber er drückt seinen Fahrer bei der Beschleunigung doch ganz schön in den Sitz. Fast wie bei einem Raketenstart. Schön, dass der Sohn so einen besitzt. Der Commander nimmt Platz. Der Rest ist Fliegen. mir
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