Streaming Intelligence (Sponsored Post) Richtige Botschaft im richtigen Moment: Mit Musik zu People-based Marketing

Dienstag, 11. Juli 2017

Einerlei, ob wir unter der Dusche Songs von Ed Sheeran trällern oder beim Spazierengehen Melodien der Beatles pfeifen: Musik spiegelt wider, wer wir sind, was wir tun und wie wir uns im jeweiligen Moment fühlen. Diese Erkenntnis weiß Spotify hervorragend für das People-based Marketing zu nutzen.

Beim Online-Shopping, beim Netzwerken oder beim Surfen: Jeder Mensch hinterlässt einen digitalen Fußabdruck im Internet. Dadurch gibt es unzählige Datenquellen, die sich Werbetreibende für People-based Marketing zunutze machen können. Eine der besten und hochwertigsten Datenquellen wird aber häufig übersehen: Musik. 

Musik ist ein Spiegel unserer Identität. Ob beim Workout, auf der Arbeit oder beim Entspannen, ob bei Partylaune oder Liebeskummer – was wir hören ist Ausdruck unserer Situation und unserer Stimmung. Das macht Musik zu einer einzigartigen Datenquelle, um Zielgruppen in spezifischen Momenten und Stimmungen zu erreichen. Wenn der Musikkonsum über eine Plattform wie Spotify erfolgt, auf der Nutzer registriert und angemeldet sind, kommen wertvolle demographische Daten wie Alter, Geschlecht und Region hinzu. In Kombination sind diese Daten so reichhaltig und aussagekräftig, dass sie Insights zu Trends und Ereignisse zutage fördern – von global bis hyper-lokal.

Wenn man zum Beispiel das Hörverhalten in einem Land oder in einer Stadt analysiert, erkennt man den musikalischen Charakter der Region. Was hört Hamburg und was hört München? Welche Künstler sind lokal besonders beliebt? Das zeigt die Musical Map of the World von Spotify. Sie analysiert, welche Songs in einer bestimmten Stadt oder in einem bestimmten Land im Vergleich zu anderen Orten besonders häufig gestreamt werden.

Diese Insights können auch auf Tageszeiten oder bestimmte Nutzergruppen heruntergebrochen werden. So hat Spotify sich die Hörgewohnheiten an US-amerikanischen Hochschulen angeschaut und herausgefunden, dass an der Penn State University vorrangig Party Musik gehört wird und die Studenten der Northern Arizona University besonders häufig nachts Musik hören. Auch politische und kulturelle Ereignisse spiegeln sich oft unmittelbar im Musikhörverhalten wider. So stieg die Anzahl an Streams von Janet Jacksons Song “Nasty” um ganze 250 Prozent, nachdem Donald Trump in der Presidential Debate Hillary Clinton als “nasty woman” bezeichnete.

Spotify macht diese Musik-Insights durch Streaming Intelligence nutzbar. Streaming Intelligence umfasst alle Insights aus dem Hörverhalten von Nutzern, die für Werbetreibende relevant sind. Zum Beispiel demographische Daten über Alter, Geschlecht und Region, oder Nutzungsdaten zu gehörten Playlists oder Genres. Damit können Werbetreibende ihre Zielgruppe in relevanten Momenten erreichen. Wer die Playlist Fit mit Beat hört, macht wahrscheinlich gerade Sport. Wer eine Party-Playlist hört, ist wahrscheinlich in Feierlaune. Das Hörerlebnis wird somit nicht unterbrochen, sondern durch eine relevante Botschaft verbessert.

Außerdem können durch Streaming Intelligence Hörer erreicht werden, die zu einem bestimmten Profil passen. Ein 35-jähriger Mann, der Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen hört, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Vater. Jemand, der Spotify über die Playstation nutzt und den FIFA Soundtrack hört, ist ziemlich sicher ein Gamer. So können Werbetreibende genau die Segmente erreichen, die für ihre Marke relevant sind, von Millennials über Party-Gänger bis hin zu Fitnessbegeisterten.

Durch Streaming Intelligence können Werbetreibende viel über ihre Zielgruppe lernen. Beispielsweise hören 67 Prozent der sportbegeisterten Spotify-Nutzer in Deutschland ihre Musik über mobile Endgeräte und wählen dabei aus rund neun Millionen Workout-Playlists, die sie vor allem zwischen 16 und 20 Uhr streamen. Sie kuratieren selten selbst Musik in der Spotify-App und sind deshalb besonders gut über Audio Ads erreichbar. Technikaffine Early Adopters hingegen interagieren viel mit der Spotify-App und sind aktive Hörer, die Playlists selbst kuratieren. Daher ist diese Zielgruppe sehr gut über Video Ads zu erreichen.

Die Beispiele verdeutlichen das große Potenzial, das in Musik-Insights steckt. Denn hinter jedem Nutzer steht ein echter Mensch, der mit seinem Spotify-Account stets über all seine Endgeräte hinweg eingeloggt ist und den Werbetreibende mit der richtigen Botschaft im richtigen Moment erreichen können – mit echtem People-based Marketing

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