Spot-Premiere Wilkinson Sword und der Bart als Babyschreck

Montag, 11. August 2014
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Schlechte Nachrichten für alle männlichen Hipster: Eure Babies werden in euren Armen niemals ruhig schlummern - der Bart macht den lieben Kleinen einfach Angst. Dieses Problem ist fast so alt wie die Männlichkeit, wie der Nassrasierer-Hersteller Wilkinson Sword in einem neuen Online-Spot zeigt. Denn egal ob Neandertaler, Wikinger oder 68er: Ihnen allen gelang es nicht, Nachwuchs und Bartwuchs miteinander zu versöhnen - denn es ist der erste Eindruck, der zählt. So jedenfalls zeigt es der 45-Sekünder, den Wilkinson auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht hat. "Wir haben dieses Phänomen tatsächlich im Freundes- und Bekanntenkreis beobachten können. Viele Kinder weinen, wenn sie zum ersten Mal mit einem Vollbart konfrontiert werden", sagt Dirk Hohnberg, Marketing Manager bei Wilkinson Sword. Im Making-Of des Spots erklärt Hohnberg außerdem, dass man schon länger an diesem Thema dran sei: "Wie kann man mit einem Augenzwinkern dem Hipster aus Prenzlauer Berg sagen, dass er sich er sich mal wieder rasieren soll."

Das Video ist nicht nur auf dem Youtube-Kanal von Wilkinson Sword zu sehen, sondern auch auf der Facebook-Seite der Rasierer-Marke. Dort ist die Kampagne außerdem mit dem Hashtag #Freeyourskin versehen, mit dem Wilkinson bereits seit einiger Zeit in anderen Märkten unterwegs ist - etwa in Neuseeland, wo Wilkinson unter dem Markennamen Schick firmiert.

Die Idee zu dem von Cobblestone produzierten Spot kommt von der Hamburger Agentur Labamba. Das vor knapp anderthalb Jahren von Felix Schulz gegründete Startup hat seither insbesondere mit seinen Filmen für Nivea wie "Stresstest", "Danke Mama" und "Danke Papa" auf sich aufmerksam gemacht. ire

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