Spot-Premiere Edeka zündet nach "Supergeil" nächste Kampagnenstufe

Montag, 03. März 2014
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Nachdem Edeka mit seinem Viral-Clip "Supergeil" einen weltweiten Erfolg bei der jungen Zielgruppe feiern konnte, zündet der Händler nun seine zweite Kampagnenstufe für das breite Edeka-Publikum. Der von Jung von Matt/Elbe kreierte 30-Sekünder, der ab heute auf allen reichweitenstarken TV-Sendern zu sehen ist, stellt Edekas Eigenmarkensortiment erwartungsgemäß deutlich stärker in den Mittelpunkt der Geschichte. Aber auch in dem neuen Spot, in dem es erneut zu einem Showdown zwischen den Regalen kommt, dreht sich alles um supergeile Produkte. Der TV-Spot inszeniert in bester Sergio-Leone-Tradition ein Duell zwischen zwei unerbittlichen Gegnern. Doch bei den Duellanten, die hier bitterböse Blicke in Großaufnahme wechseln, handelt es sich nicht um schwerbewaffnete Cowboys, sondern um zwei zuckersüße kleine Kinder, die mit ihren Müttern einkaufen. Dabei geht es um die Frage, welche der beiden Mütter die leckersten Eigenmarkenprodukte in den Einkaufswagen legt.

Fans des Berliner Künstlers Friedrich Liechtenstein werden vermutlich enttäuscht sein, dass Edeka für seine Massenkommunikation nicht der surrealen Vorlage der Online-Kampagne folgte und sich stattdessen für ein traditionelles Storytelling entschied. Aus Sicht der Marke ist die Strategie allerdings nur konsequent: Während "Supergeil" die Relevanz von Edeka für jüngere Kunden mit geringer Markenloyalität langfristig erhöhen sollte, will die zweite Stufe der Kampagne direkte Abverkaufsimpulse auch bei der bestehenden Kundschaft schaffen. Dazu muss naturgemäß die Produktbotschaft wesentlich stärker im Vordergrund stehen.

Die TV-Kampagne begleitet Edeka mit Anzeigen in Publikumszeitschriften sowie Werbemaßnahmen am PoS. Auch die "Supergeil"-Viralkampagne bleibt weiterhin aktiv. Mit einem E-Card-Angebot auf www.edeka.de/supergeil führt Edeka die Fans des Auftritt auf die eigene Unternehmens-Site. cam
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