Sportbusiness-Studie Warum Ball und Rubel rollen werden

Freitag, 05. Februar 2016
Die Verantwortlichen im Sportbusiness sehen viele Wachstumschancen, aber auch große Herausforderungen
Die Verantwortlichen im Sportbusiness sehen viele Wachstumschancen, aber auch große Herausforderungen
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Umsatz Digitalisierung


Egal ob Umsätze aus dem Medien-, dem Tagesgeschäft oder kommerzielle Umsätze – die Führungskräfte im Sportbusiness zeigen sich optimistisch. Sie erwarten Zuwächse in jeder der drei Kategorien. Das geht aus der "SPOAC Sportbusiness-Studie 2016" hervor, die die Private Hochschule für Wirtschaft und Management WHU beim diesjährigen Sponsors Business Summit in Düsseldorf vorgestellt hat. Die 285 befragten Entscheider aus der Branche sind sich einig, dass es überall bergauf gehen wird.
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Medien-, Tages- und kommerzielle Umsätze sind die drei Oberkategorien, über deren Entwicklung in den kommenden fünf Jahren die Befragten Auskunft geben sollten. Das Ergebnis für alle: Der Markt wird zulegen. Besonders auffällig jedoch ist, dass die größten Steigerungen aus dem Mediengeschäft erwartet werden, insbesondere aus digitalen Kanälen. Die TV-Umsätze werden dabei – wie bisher – den größten Beitrag zur Finanzierung des Sportbusiness leisten. Das Digitalgeschäft hingegen gilt als Chance für weniger prominente Sportarten abseits des Fußballs, um Umsatzsteigerungen zu erzielen.
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Um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, sind Fachkräfte aller Art gefragt – dass es von ihnen ausreichend gibt, davon sind die Umfrageteilnehmer allerdings nicht gerade überzeugt. Zu einem hohen Prozentsatz stimmen sie Aussagen bezüglich des Mangels an Fachkräften zu. Dabei beklagen sie nicht das grundsätzliche Fehlen: "Qualifizierte Fachkräfte gibt es ausreichend. Wichtig ist, den Menschen die Möglichkeit zu geben, zu zeigen was sie können", so die Meinung der Befragten. son
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