Social Media Studie Zahlen zum ROI bleiben für viele in einer Blackbox

Donnerstag, 05. September 2013
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Social Media ist für Unternehmen inzwischen elementarer Bestandteil im Kommunikationsmix. Viele Entscheider gehen sogar davon aus, dass die Relevanz noch steigt. Blöd ist da nur, dass die Gespräche im Web für viele Unternehmen immer noch eine Blackbox sind, wenn es um Erfolgsmessung und valide Erfolgsdaten auf Heller und Pfennig geht. Dennoch zeigt eine Studie der Universität St. Gallen, dass Händler und Hersteller dem Social Web noch so einiges zutrauen. Der Studie zufolge investieren mehr als 90% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum heute schon einen nicht unerheblichen Teil ihres Kommunikationsbudgets in Social Media, und die Bedeutung dieses Kanals wird noch wachsen. Doch ob und wie sich die Investitionen monetär bewerten lassen, ist für die meisten noch das sprichwörtliche Buch mit sieben Siegeln .

Dabei sind sich 95% der Unternehmen sicher, dass die Messung des Return on Social Media eine hohe strategische Relevanz hat. Auf der anderen Seite beklagen 64%, dass der Einfluss der Social Media Kommunikation auf finanzielle Kenngrößen nicht darstellbar ist und es keine standardisierten Messverfahren gibt. Und immerhin noch 46% sind der Meinung, dass die aktuell verfügbaren Messmethoden nicht ausreichend glaubwürdig oder valide sind. Das hat jetzt eine Studie der Universität St. Gallen, an der knapp 200 Unternehmen im deutschsprachigen Raum teilgenommen haben, herausgefunden.

Über die exklusiven Studienergebnisse berichtet das E-Commerce-Fachmedium Etailment. hor
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