Scholz & Friends Otelo startet neue Kampagne ohne Günter Netzer

Freitag, 29. April 2016
In der neuen Kampagne ist Günther Netzer nicht mehr dabei
In der neuen Kampagne ist Günther Netzer nicht mehr dabei
Foto: Otelo
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Wenn sich Otelo ab dem 30. April mit ersten Teasern für seine neue große Markenkampagne warmläuft, steht einer nicht mehr auf dem Platz: Fußball-Ikone Günter Netzer, der die Kampagne des Mobil-Discounters zum Hingucker machte, ist wohl nicht mehr dabei. Stattdessen wird der von Scholz & Friends, Berlin, kreierte Auftritt "Otelo macht Schluss mit Entweder-Oder" Alltagssituationen zeigen, bei denen sich die Menschen dank kreativer Lösungen nicht für eine von zwei Alternativen entscheiden mussten.
Die Entwicklung kommt nicht völlig überraschend. Schon in der Otelo-Kampagne des vergangenen Jahres war Netzer nicht mehr der kultige Protagonist, der auch noch die die skurrilsten Situation mit Würde übersteht, sondern nur noch der coole Elder-Statesman, der sich mit einer Vielzahl von jüngeren Freunden und Bekannten umgibt. Aus dem ersten personenbezogenen Claim "Lieber überall Netz, als überall Netzer" wurde die produktorientiertere Aussage "Für alle, die alles wollen". Das Ziel der höheren Markenbekanntheit mit Netzer war erreicht, jetzt geht es um die eigentlichen Inhalte der Marke.
Die eigentliche Story der neuen Kampagne wird erst in der Langform der Spots ab Mitte Mai zu sehen sein, doch schon die 15-sekündigen Teaser bringen die Werte auf den Punkt, für die Otelo stehen will: Einfachheit, Fairness und Qualität. Mit seinen neuen Post-Paid-Tarifen verspricht der Anbieter mehr Datenvolumen zum günstigen Preis, wovon nicht nur Neukunden sondern auch Bestandskunden profitieren sollen. Die neuen Tarife sollen zudem durch besondere Einfachheit und ohne verborgene Sonderklauseln überzeugen.

Diese Botschaft visualisiert Scholz & Friends anhand verschiedener alltäglicher Situationen, die sich scheinbar nicht gut miteinander vereinbaren lassen - wie zum Beispiel Fitness und Feiern oder Kind und Karriere. Doch in den Werbefilmen wird beides gemeistert. Online und in Print wird die Kampagne über diverse Motive verlängert, auf denen laut Unternehmen "selbstbewusste, coole Großstädter" zu sehen sind. cam
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