Schocktober So inszeniert Jung von Matt die Rabatt-Aktion von Saturn

Montag, 02. Oktober 2017
Saturn will seine Kunden im Oktober elektrisieren
Saturn will seine Kunden im Oktober elektrisieren
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Saturn Schocktober Jung von Matt Media-Markt


Glaubt man Saturn, dann wird der Oktober 2017 als wahrhaft schockierender Monat in die Geschichte eingehen. Grund sind allerdings (hoffentlich) nicht wirklich schreckliche Ereignisse oder das am 31. Oktober anstehende Halloween-Spektakel, sondern die neueste Rabatt-Aktion des Elektronikhändlers. Die preislich herabgesetzten Angebote sind aus Sicht von Saturn so "elektrisierend" und "erschreckend gut", dass der Konzern den Monat kurzerhand in Schocktober umbenennt. Beworben wird die Aktion mit einer Kampagne von Jung von Matt.
Hinter dem Schocktober steckt eine klassische Rabatt-Aktion, wie sie Saturn und die Konzernschwester Media-Markt immer wieder fahren. Nachdem Saturn preisbewusste Kunden im September noch mit der "Mission Preissturz" und der Aktion "Monate rauf, Raten runter" umgarnte, verspricht nun also der Schocktober elektronikaffinen Verbrauchern einen weiteren Monat lang Schnäppchen bis zum Abwinken. Vom Herrenrasierer über die Spielekonsole bis hin zu Smartphones, Tablets, Spiegelreflexkameras und Wäschetrocknern - die Schocktober-Aktion schließt nahezu das gesamte Sortiment mit ein.
Thomas Strerath
Bild: Jung von Matt

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Beworben wird der Schocktober ab dieser Woche bis zum 1. November im TV. Der neue Stammbetreuer Jung von Matt, der den Etat nach seiner von 2002 bis Ende 2006 dauernden Tätigkeit für die Marke im Sommer zurückerobert hatte, setzt dabei auf reine Abverkaufsspots. Mediaplus wird die Commercials auf reichweitenstarken Sendern schalten. Zudem macht Saturn mit Flyern sowie mit einer Online-Kampagne (Media: Plan.Net) auf die Angebote aufmerksam. Noch im Herbst soll eine große Markenkampagne von Jung von Matt für Saturn starten. mas
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