Preis-Kampagne So wirbt Media-Markt um Schnäppchenjäger

Mittwoch, 04. Januar 2017
Media-Markt lockt mit satten Rabatten
Media-Markt lockt mit satten Rabatten
Foto: Media Markt Deutschland
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Media-Markt Mediaagentur


Neues Jahr, neue Angebote. Gerade erst haben sich die Verbraucher vom weihnachtlichen Shopping-Rausch erholt, da werden sie von den einschlägigen Handelsunternehmen schon wieder mit satten Rabatten in Versuchung geführt. Jüngstes Beispiel ist die sogenannte "Energiewende"-Aktion von Media-Markt. Beim Kauf von Neugeräten ab einem Mindestpreis von 399 Euro winkt ein "Bonus" von bis zu 25 Prozent.
Dass Media-Markt seine Verkaufsaktion als "Energiewende" verkauft, kann man durchaus als etwas dick aufgetragen bezeichnen. Wer erwarten würde, dass nur Käufer von besonders energiesparenden Produkten mit Geschenkcoupons belohnt werden, liegt jedenfalls daneben. Ganz im Gegenteil. Offenbar wird davon ausgegangen, dass ein Neugerät immer weniger Energie verbraucht als ein altes.
So wirbt Media-Markt für seine "Energiewende"
So wirbt Media-Markt für seine "Energiewende" (Bild: Media Markt Deutschland)
Entsprechend gilt die Aktion für ein breites Warensortiment - von Fernsehern, Beamern und Haushaltsgroßgeräten über Einbaugeräte bis hin zu Kaffeevollautomaten ist alles dabei.  Die einzige Hürde, die Kunden überspringen müssen, ist der Mindestverkaufspreis. Wer für eines der genannten Produkte mindestens 399 Euro hinblättert, erhält einen "Energiespar-Bonus" in Höhe von 40 Euro. Ein höherer Preis bedeutet staffelweise höhere Boni. Wer ein Gerät für mindestens 599 Euro kauft, bekommt bereits einen Gutschein von 70 Euro. Bei einem Preis ab 1.999 Euro steigt der Bonus auf 500 Euro. 

Beworben wird die Rabattaktion unter anderem im TV. Die für Klassik zuständige Mediaagentur Universal McCann schaltet das von Zum roten Hirschen entwickelte Commercial bis zum Ende des Aktionszeitraums am 14. Januar auf reichweitenstarken Sendern. Zudem sind Printanzeigen, Hörfunkspots und PoS-Aktionen geplant. Um die Online-Mediaplanung kümmert sich Plan.Net. mas
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