Partnerschaft mit Mercedes-Benz Emirates stellt von der S-Klasse inspirierte First Class vor

Dienstag, 14. November 2017
Luxus pur: Die Erste-Klasse-Kabine von Emirates im S-Klasse-Stil
Luxus pur: Die Erste-Klasse-Kabine von Emirates im S-Klasse-Stil
© Mercedes-Benz
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Emirates Mercedes-Benz Boeing 777 Jens Thiemer Tim Clark


10.000 Meter in der Luft - und doch wie am Boden: Fluggäste, die in der Ersten Klasse von Emirates unterwegs sind, können künftig eine Privatsuite an Bord buchen, die im Design der S-Klasse von Mercedes-Benz gestaltet wurde. Die Golf-Airline und der Autobauer haben eine entsprechende Partnerschaft geschlossen.
Gestartet war die Partnerschaft bereits vor drei Jahren, als sich Teams beider Unternehmen über Designtrends und - innovationen austauschten. Nun wird das Ergebnis sichtbar: Die "First Class Private Suite inspired by Mercedes-Benz" kommt künftig in der Boeing 777-Flotte von Emirates zum Einsatz. Die Spezialkabine soll nicht nur besonders viel Platz bieten, sondern auch das luxuriöse Interieur der S-Klasse von Mercedes-Benz. So orientieren sich die verwendeten Materialien, die Bedienelemente sowie das Lichtsystem am Premium-Flaggschiff des Stuttgarter Autobauers. Die Partnerschaft umfasst darüber hinaus einen Shuttle-Serivce von und zum Flughafen Dubai - natürlich mit einer S-Klasse.
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"Ab sofort können Reisende in der Emirates First Class das Luxusgefühl unserer Mercedes-Benz S‑Klasse auch über den Wolken nachempfinden", so Jens Thiemer, Vice President Marketing Mercedes-Benz Pkw. "Emirates und Mercedes-Benz verbinden der konsequente Qualitätsanspruch und die Leidenschaft, Kunden das beste Mobilitätsangebot im Segment zu bieten." Emirates-Präsident Tim Clark sagt: "Wir freuen uns sehr über unsere neue Suite, die ein bisher nicht erreichtes Niveau an Privatsphäre, Komfort und Luxus bietet. Unsere Kooperation mit Mercedes-Benz vereint zwei globale Marken, die beide für Innovation, Qualität, Luxus und Komfort stehen."

Auch in der Kommunikation schiebt Emirates das neue Angebot bereits an: Auf Youtube hat das Unternehmen einen Film veröffentlicht, in dem der britische Autor Jeremy Clarkson die Vorzüge der Erste-Klasse-Kabine preist. 
Ob der 57-Jährige wirklich die beste Wahl ist, um ein derartiges Premium-Produkt vorzustellen, darf man allerdings bezweifeln. Immerhin musste er im Jahr 2015 die Moderation der Auto-Sendung "Top Gear" nach einem Streit mit den Produzenten abgeben, nachdem er zuvor bereits wegen rassistischer Äußerungen verwarnt worden war. Inzwischen moderiert Clarkson für Clarkson das Auto-Magazin "The Grand Tour".

Was hingegen definitiv Premium ist, sind die Preise für eine Reise in der Ersten Klasse von Emirates. Für eine Reise von Frankfurt nach Dubai und zurück werden beispielsweise über 5.500 Euro fällig. ire 
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