PROGRAMMATIC BRANDING (SPONSORED POST) Quantcast: „Digitale Werbung muss User individuell ansprechen“

Mittwoch, 09. November 2016
Paco Panconcelli, Managing Director Quantcast Deutschland
Paco Panconcelli, Managing Director Quantcast Deutschland
© Quantcast Deutschland GmbH

Die Bedürfnisse der Online-User rücken in den Fokus: Ihre speziellen Wünsche sind die neue Währung im Marketing. Das zeigt der Erfolg des Technologie-Anbieters Quantcast. Ihm gelingt es, mithilfe der intelligenten Analyse von Nutzungsdaten die Wahrnehmung von Werbung im Netz nachweislich zu steigern. Progammatic Branding lautet die Devise.

Das Dilemma ist evident: Ein Verbraucher, mehrere Tausend Markenbotschaften am Tag, doch nur ein Bruchteil davon wirkt tatsächlich nach. „Wer sich als Marke in den Köpfen der Verbraucher verankert, verschafft sich Wettbewerbsvorteile. Das gilt für klassische wie für digitale Kampagnen“, erklärt Paco Panconcelli, Managing Director von Quantcast Deutschland, dem renommierten Technologie-Anbieter, der sich auf digitale Werbung und Reichweitenmessung in Echtzeit spezialisiert hat.


Was tun angesichts der Informationsüberflutung? Was ist die größte Herausforderung bei digitaler Werbung? Und wer kann mit seinem Angebot beim Nutzer Beachtung finden? „Wir müssen“, sagt Panconcelli, „Nutzer mit relevanten Botschaften erreichen.“ Das sehen auch die Verbraucher so: Zwei Drittel der in einer Umfrage von Quantcast befragten Internetnutzer aus Deutschland, Großbritannien, Italien, Schweden und den USA vermissen aktuell eine individuelle Ansprache im Netz.

Programmatic Branding erhöht Aufmerksamkeit

Der Weg zu mehr Relevanz führt entweder über eine starke Marke oder über Verbraucherinteressen. In klassischen Werbekampagnen längst gelebte Praxis, hat der gezielte Markenaufbau auch digitale Relevanz und sollte im Rahmen programmatischer Kampagnen stärker berücksichtigt werden. Denn digitale Branding-Maßnahmen beeinflussen die Ergebnisse von Performance-Kampagnen positiv. „Interne Auswertungen haben ergeben, dass mithilfe von Programmatic Branding die Verkäufe um 8 Prozent erhöht und die CPA um 7 Prozent gesenkt werden konnten“, erklärt Paco Panconcelli. „Programmatic Branding und Performance erzeugen Synergien.“
(Bild: Quantcast Deutschland GmbH)

Dennoch: Trotz positiver Signale ist Programmatic Branding noch kein Standard. „Wir hören oft, dass fehlende Markensicherheit Werbungtreibende abhält, in Programmatic Branding zu investieren. Dieses Argument gilt nicht mehr, denn mit Brand-Safety-Anbietern, der Möglichkeit des Black-Listing und eigenen Ansätzen führender Programmatic-Anbieter stehen Marken heute zahlreiche Mechanismen zur Verfügung, um die Markensicherheit im Programmatic Advertising zu gewährleisten“, so Panconcelli. Sein Rat: Mehr Mut! Denn gerade im früheren Stadium der Customer Journey leistet Programmatic einen wertvollen Beitrag, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und die Wahrnehmung zu beeinflussen. Gleichzeitig erlaubt es Marken, neue Zielgruppen und Kundensegmente zu erschließen.

Daten liefern wertvolle Insights

Der zweite Weg zu mehr Relevanz rückt den Verbraucher und seine Interessen in den Mittelpunkt. „Echtzeit-Daten eröffnen Werbungtreibenden die Chance, Nutzungstrends zu erkennen und gezielt für die Marketingkommunikation zu nutzen“, erläutert Paco Panconcelli. „Dadurch können Streuverluste reduziert und wirklich relevante Nutzer angesprochen werden.“


Doch nicht nur während der Kampagne liefern Daten wertvolle Insights zur Zielgruppe: Zum Werbefestival in Cannes wollte Quantcast beispielsweise mehr über die Zielgruppe von Pixar-Filmen erfahren. Das Ergebnis: Fans von „Findet Dory“ verdienen tendenziell weniger als Fans von „Alles steht Kopf“.


Solche Informationen können Werbungtreibende für künftige Digital-Kampagnen nutzen und auch bei der Mediaplanung anderer Kanäle einfließen lassen. Neben demografischen Informationen liefert Quantcast im Rahmen der Audience Reports aber auch Einblicke in Interessen oder besuchte Websites der Zielgruppe. Welche Geschichten Daten erzählen und wie diese von Werbungtreibenden genutzt werden können, hat das Technologieunternehmen auch auf der Website quantcast.de/datastories veranschaulicht.


Beispiele wie diese zeigen: Es braucht nicht viel, um digitale Werbung besser und relevanter zu gestalten. Das ist nicht nur im Interesse der Verbraucher, sondern auch von Werbungtreibenden und Technologieanbietern wie Quantcast – denn nur so wird die Akzeptanz von digitaler Werbung steigen.

 

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