Ogilvy London Wieso sich Jürgen Klopp für Philips zum zweiten Mal oben ohne zeigt

Dienstag, 04. Oktober 2016
Ein seltener Anblick: Jürgen Klopp ohne Bart
Ein seltener Anblick: Jürgen Klopp ohne Bart
Foto: Philips
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Er hat es wieder getan: Zum zweiten Mal nach 2012 hat sich Jürgen Klopp von seinem Werbepartner Philips dazu überreden lassen, sich für eine Kampagne von seinem markanten Dreitagebart zu trennen. Im Mittelpunkt des TV- und Online-Auftritts für das Produkt Philips OneBlade steht Klopps Versprechen, einen kurzfristig ausgefallenen Werbedreh wiedergutzumachen - mit vollem körperlichen Einsatz.
Anfang Februar dieses Jahres fiel Klopp mit einer Blinddarmentzündung kurzfristig aus - als Liverpool-Coach und auch als Philips-Testimonial. Einen geplanten Spotdreh musste der Fußballtrainer spontan absagen. Zur Wiedergutmachung trennt sich der überzeugte Bartträger nun vor der Kamera von seiner charakteristischen Gesichtsbehaarung - live am Set in Liverpool. Die Skepsis ist "Kloppo" in dem 70-sekündigen Onlinefilm durchaus anzusehen, auch wenn er sich mit dem Resultat letztlich zufrieden zeigt: "Das Ding funktioniert wirklich. Würde ich ohne Bart besser aussehen, würde ich mich jetzt jeden Tag rasieren."
"Wir waren uns am Anfang unsicher, ob sich Jürgen als bekennender Bartträger von uns bereits zum zweiten Mal dazu bewegen lassen würde, seine geliebten Gesichtshaare zu entfernen", sagt Benedikt Lohaus, Marketing Manager OneBlade und Grooming bei Philips. Schon vor vier Jahren opferte Klopp seinen Bart für Philips, damals allerdings in einem deutlich weniger authentischen TV-Spot. Im Fernsehen wirbt Philips diesmal ohne seinen Markenbotschafter und setzt in dem 20-Sekünder stattdessen auf gleich mehrere Männer. Der Spot läuft seit dieser Woche auf ProSieben, RTL ll und Kabel Eins.
Klopp Opel
Bild: Opel

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"Um die Erfolgsgeschichte unseres OneBlades noch weiter auszubauen, möchten wir mit dem parallel zur Online-Präsenz anlaufenden TV-Werbespot einen hohen Verbreitungsgrad erzielen und vor allem eine junge und aktive Zielgruppe ansprechen", so Lohaus. Kreiert hat sowohl TV- und Onlinefilm - letzterer ist auf den Kanälen Youtube, Facebook und Google zu sehen - Ogilvy London. Produziert hat die Spots Laterna Magica unter Regie von Ralph Loop. Die Mediaplanung der Kampagne übernahm Carat. fam
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