Mister Spex Kreuzbergkind lässt es für den Online-Brillenhändler menscheln

Mittwoch, 06. April 2016
Die Brille sitzt schief. Wohl Zeit für eine neue.
Die Brille sitzt schief. Wohl Zeit für eine neue.
Foto: Kreuzbergkind
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Mister Spex Brille Markus Bank Mirko Caspar


Das Erstlingswerk geht an den Start: Die junge Berliner Agentur Kreuzbergkind hat für ihren neuen Kunden Mister Spex eine internationale TV-Kampagne ins Leben gerufen. Im Gegensatz zu früheren Spots, die vor allem von TryNoAgency stammen, spielt der Clip nun erstmals in der realen Welt und zeigt eine Familiengeschichte. Kreuzbergkind konnte sich für dieses Projekt in einem Pitch durchsetzen.
Mit dem 30-sekündigen Spot (Produktion: Faust Film Berlin) will "Europas führender Online-Optiker" - wie Mister Spex sich bezeichnet - kommunizieren, wie einfach der Kauf einer Brille sein kann. In dem Commercial schießt die Mutter mit dem Tablet ein Foto vom schlafenden Vater und sucht mit der Tochter ein passendes Modell für ihn aus, welches mit der virtuellen Anprobe direkt getestet und am nächsten Morgen zugestellt wird. "Wirklich jeder kann online eine Brille kaufen, daher muss das Konzept auch in der realen Welt spielen und den echten Kauf-Prozess zeigen", kommentiert Kreuzbergkind-Geschäftsführer Markus Bank, der unter anderem für die Kreation verantwortlich ist. "E-Commerce ist eben total real. Dann muss es auch die Werbung sein." Der Film ist mit dem bekannten Claim "So kauft man Brillen heute", seit gestern in Deutschland on Air, es folgend Österreich, Schweiz und Großbritannien. Flankiert wird der 30-Sekünder von einem 20-sekündigen Cutdown und drei eigenständigen 10-Sekündern zu den Themen Sonnenbrillen, Partneroptiker und Qualitätsgläser.

Der Spot untermauere laut Mister Spex-Chef Mirko Caspar die nächste Stufe der Markenstrategie. "Wir wollen unser Angebot erlebbar machen und emotional aufgeladen präsentieren, um das Vertrauen in den Online-Brillenkauf bei Mister Spex zu stärken", so Caspar. ron
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