Mediakraft Michael Frenzel ist neuer Head of Communications

Freitag, 10. April 2015
Michael Frenzel
Michael Frenzel
Foto: Michael Frenzel/Mediakraft

Mediakraft hat einen neuen Pressesprecher: Künftig verantwortet Michael Frenzel als Head of Communications die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die interne Kommunikation bei dem Multichannel-Network. Frenzel kommt von 1&1, wo er 17 Jahre lang tätig war.
Auch bei dem Internet-Anbieter leitete er zuletzt die Öffentlichkeitsarbeit. Er war dabei für die PR für die Marken 1&1, Web.de, Gmx, Maxdome und United Internet Media zuständig. Bei seinem neuen Arbeitgeber soll Frenzel besonderes Augenmerk darauf legen, den Netzwerk-Gedanken für die Youtube-Partner stärker herauszustellen. "Die Revolution der Infrastruktur war die Initialzündung für völlig neue Medienformate. Diese erreichen Zielgruppen, die traditionelle Medien kaum mehr erreichen. Daher begeistert mich die Aufgabe, PR für diese neue Generation von Medienmachern zu übernehmen", so Frenzel. Frenzel berichtet direkt an Boris Bolz. Der ehemalige Deutschland-Chef von Red Bull war im vergangenen Monat als Chief Commercial Officer zu Mediakraft gewechselt. "Mit Michael Frenzel haben wir einen ausgewiesenen Kommunikations-Spezialisten für Mediakraft gewonnen, der neben langjähriger Managementkompetenz auch über Erfahrung in der Markenpositionierung verfügt. Damit ergänzt er unser wachsendes Mediakraft-Team ausgezeichnet", so Bolz über seinen neuen Mitarbeiter.

Frenzel ersetzt bei Mediakraft Moritz Meyer, der das Unternehmen Ende März verlassen hat, um sich im Journalismus neu zu orientieren. Bei ihm bedankt sich Bolz für seine "große Identifikation mit Mediakraft und seinen Einsatz, mit dem er das Unternehmen durch eine kommunikativ schwierige Zeit begleitet hat." In der Tat ging es um den Jahreswechsel bei Mediakraft reichlich turbulent zu: Erst kam die Trennung von prominenten Schützlingen wie Le Floid und Unge, später verließen die Mediakraft-Mitgründer Jan Schlüter sowie Christoph Krachten das Unternehmen - letzter wegen unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Ausrichtung. ire
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